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STORCH Maler- und Stuckateure lieben diese Namen
1896
Eintrag der "Malschule für dekorative Wandgestaltung" mit Schablonenfertigung ins Handelsregister Elberfeld (heute Stadtteil von Wuppertal) durch die Dekorationsmaler Brückmann, Boysen und Weber.
1910
Eintrag der Marke STORCH® als Warenzeichen und Firmierung als STORCHWERKE. Start der eigenen Pinselproduktion, später auch Farbrollerproduktion in Deutschland.
1946
Nachdem 80% der Firma zerstört wurden; Wiederaufbau in Wuppertal.
1958
Als 1. Anbieter, Verkauf von elektrischen Werkzeugen wie Schwingschleifer, Dampf-Tapetenlöser und Niederdruck-Farbspritzgeräte unter der Marke STORCH®, an den professionellen Maler.
1976
Horst Rogusch, ein Enkel eines der Firmengründer, übernimmt das Unternehmen. Einstellung aller Produktionsaktivitäten und organisatorische Modernisierung (Firmenumsatz 1975: lediglich 3,1 Mio. Euro).
1986
Neustart der eigenen Produktion mit CoverQuick®, dem innovativen Abklebe- und Abdeckartikel, Farbwalzen und Tapeziergeräten. (Firmenumsatz ca. 11. Mio. Euro).
Heute gibt es fünf Fabriken in Europa und drei Joint Ventures in China die alle Produktgruppen abdecken.
1991
Start der Gründung von Vertriebs-Tochtergesellschaften in West- und Osteuropa. Heute gibt es 8 Vertriebs-Tochtergesellschaften.
1992
Inbetriebnahme des Distributionszentrums in Berka/Thüringen mit einer Gesamtkapazität von heute ca. 30.000 Palettenplätzen.
1998
Einstieg der Firmengruppe in das Geschäft mit dem Einzelhandel, nach Gründung einer neuen Vertriebsfirma mit der Marke COLOR EXPERT.
2004
(Der konsolidierter Umsatz der Firmengruppe übertrifft 80 Mio. €)
Klares Bekenntnis von STORCH zur Zusammenarbeit mit dem serviceorientierten Farben-Fachgroßhandel und dem mehr als 100-Mann starken STORCH Außendienst im Interesse von Maler und Stuckateurbetrieben. |

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1896 Malerschule Brückmann, Boysen
und Weber
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1929 "Storchwerke"
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1924 - Ausschnitt aus einer Anzeige für
"Flächenbelebungs- roller"
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1995 Werk Berka
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